Zwergenresteverwertung

Heute gibt es ein schnelles Rezept, das auch direkt vom Teller runter fotografiert wurde. Wir hatten neben Salat noch vereinzelt Lebensmittel im Kühlschrank, die verarbeitet werden wollten. Das heißt die Füllung der Zwergentaschen kann eigentlich individuell zusammengestellt werden. Nehmt einfach gerade das, das da ist. Die Idee des Teiges stammt ursprünglich aus einem der Zwergenbackbücher… aber wie so oft ein bisschen abgeändert.
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Ihr braucht für den Teig:
Dinkelmehl  –  250 gr.
Butter  –  150 gr.
Quark  –  250 gr.
Salz  –  1 Teelöffel
Backpulver  –   1 ½ Teelöffel
Alle Zutaten müssen zu einem glatten Teig geknetet werde, in Frischhaltefolie gewickelt und eine Stunde kühl gestellt werden. In der Zwischenzeit könnt ihr die Füllung zubereiten.
Unsere Füllung bestand aus:
Frühlingszwiebeln  –  3 Stück
Zucchini  –  ca. ½ einer Zucchini
Pilze aus der Dose  –  ca. eine
Mais  –  eine kleine Dose
Raclettekäse
Salz/Pfeffer/Chilli
Bis auf den Käse wird alles in einer Pfanne angebraten.
Der Teig wird ausgerollt und mit Hilfe einer Schüssel o.ä. Kreise ausgestochen, die einen Durchmesser von ca. 10-12cm haben. In die Mitter der ausgestochenen Kreise wird ein kleiner Haufen mit der Füllung gegeben sowie ein bisschen Käse und die Ränder werden mit Eiweiß bestrichen. Anschließend werden die Teigteile halbkreisförmig zusammen geklappt, am Rand mit einer Gabel zusammen gedrückt und mit Eigelb bestrichen.
Die Zwergentaschen werden bei 200°C Umluft ca. 15-20 Minuten gebacken.
Als Beilage gab es bei uns einen gemischten Salat.

In diesem Sinne – ich wünsch euch was =)

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Premiere auf Hühner im Kino

Tadaaaa… heute ist Premiere auf Hühner im Kino. Ich poste zum ersten Mal ein Rezept und wage mich so in die Welt der Foodblogs. Wer das Kapitel „Über uns“ kennt weiß, dass ich mich schon lange in dieses weite Feld begeben wollte. Ich habe lange überlegt welche Leckerei ich als erstes poste, habe Bilder gemacht und Texte im Kopf gebastelt. Naja und heute geht alles ganz schnell. Genauso schnell wie beschlossen wurde das heute gebacken wird. Sowas passiert bei uns öfters, dass wir unterwegs sind und keinerlei Ahnung haben was wir kochen sollen oder ich eben beim Einkaufen schnell Lust auf backen bekomme. Dank der neuen Technik habe ich die Möglichkeit noch gaaanz schnell nach einem geeigneten Rezept in der weiten Welt des www zu suchen. Genau so war es und dabei kam ein Käsekuchen heraus. Gefunden habe ich ihn bei Chefkoch und habe es minimal abgeändert was die Mehlsorte und den Zucker angeht.

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Ihr braucht für den Teig:
330gr    Mehl (ich habe 165gr sehr feines und 165gr gröberes Dinkelmehl verwendet)
130gr     Zucker (in meinem Fall brauner)
130gr     Butter
2             Eier Größe M
2             Päckchen Vanillezucker
1             Päckchen Backpulver.
Das vermengt ihr alles zu einem gleichmäßigen Teig und gebt ihn in eine gefettete Springform. Der Rand sollte bis knapp unter den Rand der Form gehen. Tipp: Damit der Boden beim Backen nicht so durchfeuchtet einfach ein bisschen Semmelbrösel darauf verteilen. Backofen auf 175°C (Umluft) vorheizen.
Anschließend braucht ihr für die Füllung:
1kg         Magerquark
300gr    Zucker
2            Päckchen Vanillepudding
100ml   Öl
600ml  Milch
4            Eier
und ein bisschen Abrieb einer Zitrone. Je nach geschmack.
Alles vermischen und in die Springform gießen.
Den Kuchen in den vorgeheizten Backofen geben und ca. eine Stunde backen. Sollte er schon vorher etwas dunkel werden einfach mit einer Alufolie abdecken und nach einer Stunde den klassischen „Holzstäbchentest“ durchführen. Wenn nichts mehr hängen bleibt ist er fertig. Lasst ihn am besten in der Form vollständig abkühlen. Er ist zunächst noch sehr „schwabbelig“ und die Gefahr ist sehr hoch, dass er beim Öffnen der Form reist.

Da ich noch ein bisschen Teig übrig hatte, habe ich den Rest in eine kleine Herzspringform gegeben. Für zwei Personen ideal. ;)

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In diesem Sinne – ich wünsch euch was =)

 

Quelle: http://www.chefkoch.de/rezepte/1316541236346986/Kaesekuchen-von-Tante-Gertrud.html