Ein weiteres Zimmer auf der ToDo-Liste streichen

Also wenn ich etwas gelernt habe, dann ist es, dass man sich Ziele im Leben setzen muss. So klappt einiges besser. Ein solches Ziel ist das Büro bis Seilvester fertig zu stellen. Denn wir selber wollten ja auch nicht zwischen nackten Wänden nächtigen und daher wollten wir das auch nicht unseren Übernachtungsgästen zumuten. Der Bauherr hatte also etrem viel Antrieb (ich glaube er war unterarbeitet ;)) und startete mit dem Ausbau. Da die alte Decke einzig aus einer dünnen Putzschicht und Schilfsrohren besteht hängt diese nach all den Jahren etwas durch. Daher nahmen wir uns vor diese mit Rigipsplatten abzustützen. Vorgenommen und durch die Jungs umgesetzt. Neben der Deckenverkleidung wurde der Boden so zu sagen ausgezogen. Der Linoleumboden musste raus und wir Mädels gaben alles. Herjeee bedarf das Kraft. =)

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Rigips oben – Boden raus und weiter ging es. Jeder Spalt zwischen den Platten musste zugeschmoddert werden und ein zwei Tage trocknen. Ebenso wurden die Übergänge zum Mauerwerk mit Acryl verschlossen.

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Anschließen wurde alles mit Schleifpapier abgeschliffen. Nein nicht von Hand. Also die Hände brauchte man, aber natürlich elektrisch betrieben. Aber hey… das ist mal Fitnesstraining. Kennt ihr den roten Stab mit den schwarzen Knübbeln außen mit dem man Ganzkörperspannung trainiert. Jaaaa genau so. =) Zudem wurde dann verputzt. An einem Abend gab der Bauherr ALLES und der ganze Raum wurde fertig. Das Ganze benötigte aber ziemlich viel Zeit zum trocknen. Die Kälte führte zu einer Zwangspause von vier Tagen.

Nachdem alles gestrichen war kam der Boden an die Reihe. Zunächst mussten die letzten Reste des Linoleum sowie Putz- und Farbreste entfernt werden:

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Na und dann kam das Laminat. Das Gleiche, das wir im EG schon verlegt hatten. Der Bauherr und sein Helferlein waren nach einem Mittag und Abend fertig und sie konnten richtig stolz auf sich sein.

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Die Tage anschließend wurde nun mit dem anbringen von Fußleisten und dem Einrichten verbracht. Unsere Gäste fanden Platz zum Schlafen und auch die Kisten im Keller mit der Aufschrift „Büro“ reduzierten sich. Mitlerweile ist es schon richtig gemühtlich und zugegebenermaßen auch noch sehr kruschtelich. :)

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Mit dem neuen Büro gabs für mich auch einen neuen Laptop wodurch nun nicht mehr unbedingt am Handy die Bloigeinträge geschrieben werden müssen. Nun begebe ich mich demnächst mal in das Neuland „Bloggestaltung“. Ich möchte ihn etwas ansprechender Gestalten aber ja… ich muss mich mal schlau machen. =)

In diesem Sinne – machts gut. =)

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Vergessen…

Ja irgenwie war ich seit Mittwoch nicht bei der Sache, was so viel bedeutet wie: ich habe es abends meist vergessen zu fotografieren was so passiet ist. Einen Abend hab ich aber dann noch noch Bilder gemacht, die ich soeben gefunden hab. =)
Also gibt es heute – am baufreien Sonntag – doch noch ein paar Bilder. Ich will ja nicht, dass es heißt ich sei ein schlechter Blogger ;)
Da wir nun mittlerweile ja fast keinen Staub mehr machen nahm die Bauherrmama die Lappen in die Hand und putzte, putzte und putzte. Boden, Fenster, Fensterbretter…

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Nebenbei wurde im Bad die Verkleidung des Spühlkastens fertig gestellt:

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Nun werden noch die Rohre im Bad verkleidet und dann können wir auch hier verschmoddern.
Wie im letzten Beitrag berichtet, wurde fleißig alles Holz im Haus abgeschliffen. Mittlerweile wurden zwei – hier bissher nur eine abgebildet – Treppenstufen abgeschliffen. Sieht soo gut aus.

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Da es jetzt nur noch 23 Tage sind, bis die Küche kommt wurden hier gestern die Gibsarbeiten abgeschlossen. Das heißt – wenn morgen alles getrocknet ist – kann Haftgrund aufgetragen und dann verputzt werden. *freu*

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So und da heute baufrei war stand ich endlich mal wieder in der Küche und habe mit unseren Mirabellen aus dem Garten einen Mirabellenstreuselkuchen (Rezept by penneimtopf.com) gebacken… =) *njammi*

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Sonntagsbraten am Mittwoch

Als aller erstes muss ich euch heute Hans-Peter vorstellen. Er lebt in unserem Garten und kann super schmatzen. Ist der nicht cool? =)

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Zudem ein kleines bisschen Schleichwerbung: In einem der allbekannten Discounter gibt es ab Morgen Malerfarbe. Die Regale wurden heute Abend schon durch das Personal gefüllt und durch den Bauherren und Unterstützung gleich wieder geleert.

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Das heißt dem Streichen steht nun nur noch das vorherige anbringen des Putzes im Wege. Aber auch hier ging es weiter… Neben den drei Wänden im Schlafzimmer sind nun auch zwei Wände im Ankleidezimmer verputzt.

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Parallel dazu wurde heute weiter die Treppe und der große Schrank abgeschliffen (genial wie man den Fortschritt erkennt),…

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…alte Farbe von der Küchendecke entfernt…

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… und auch im Badezimmer geht es weiter. Die Vorwand für die Toilette wird gebaut.

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Doch der Hammer des Tages war unser Abendessen. =) Papabauherr zauberte Braten mit Knödeln und Rotkraut. Welche Baustelle hat sowas schon gesehen?!

Licht am Ende des Tunnels

Ja zugegeben der Titel dieses Beitrags ist etwas übertrieben, aber so euphorisch zeigte sich der Bauherr die letzten Tage. =) Aber hey nur mit so viel positiver Energie kommen wir voran.
*yippi*
Aber nun zu dem was uns Richtung Licht geführt hat:
Unglaublicherweise wurde der erste Rauputz an der Schlafzimmerwand – bzw an zwei Wänden – aufgetragen. Hierzu wurden im ersten Schritt Putzschienen an der Ytongwand angebracht.

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Dann wurde der Mörtel ca. 1cm dick aufgetragen um Unebenheiten auszugleichen.

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Und nach einer Nacht Trocknungszeit wurde der Putz verteilt.

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Da aber nun die Tage gezählt sind bis unsere Küche kommt (noch 29 Tage) müssen wir unbedingt mit dieser weiter kommen. Um die Fliesen legen zu können – jaaaa die wurden am Freitag geliefert – mussten wir den alten Fliesenkleber in der Küche entfernen. Durch super Frauen- und Männerpower wurde dies in zwei Tagen sogar geschafft. Wirklich der hammer. Auf dem Bild seht ihr den Anfang dieser Tortur.

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Wer sich vielleicht noch erinnert war die Wand im der Küche ziemlich – ja wie soll man es nennen – na ein sehr ungleichmäßiges Gebilde. Hier zur Erinnerung:

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Nachdem die Jungs nun Putz aufgetragen haben und dieser dann noch mit Gibs wunderschön und glatt gemacht wurde sieht die Küche schon fast einzugsbereit aus ;)

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Zu all dem haben wurde das Ankleidezimmer grundiert, weiter Ecken erstellt, Steckdosen eingebaut, Lichter im Katzengang angebracht, verputzte Leitunge abgeschliffen, Türrahmen abgeschliffen, der Raslen vertikutiert und und und… anbei ein paar Bilder:

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Jaaaa und weil ich beim letzten Mal was vergessen habe und versprochn  hatte es nach zu reichen… hier das Bild der Satellitenschüssel auf dem Dach:

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Als Dankeschön an alle Helfer, die es mit ermöglichen, dass der Bauherr diese unglaubliche Euphorie besitzt, wurde das super Wetter nochmal zum grillen genutzt:

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Kommende Woche hat uns die Arbeitswelt wieder und die Baustelle ist erst ab nachmittags offen.
In diesem Sinne wünsche ich allen einen schönen Wochenanfang. Lasst es euch gut gehen. =)

Heute nur ein paar Bilder

Ich muss zugeben, dass es heute wohl wenig Text geben wird, da einfach schon sooo spät ist. Spät wurde es, weil das Badezimmer so weit wie möglich fertig werden musste um den Estrich morgen legen zu lassen. Und es ist geschafft:

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Mittlerweile haben wir auch kein Wasser mehr im Garten, da hier die Verrohrung weiter umgebaut wurde:

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Parallel dazu wurde die Verkabelung gemacht… es sieht schon sooo schön aus:

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Die ersten Steckdosen wurden auch „verklebt“…

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Und mit einer super App ;) in Fotos der Küche die Anmaßungen der verlegten Leitungen eingetragen.

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Jetzt muss dann doch mal wieder ein DANKE schreiben, da ohne diese man und frauen power wäre das alles nicht möglich!!!!
In diesem Sinne: good night!

Alte Löcher stopfen und neue machen

Ja jetzt war es hier doch drei Tage ruhig, lag aber nicht daran, dass auf der Baustelle nichts passiert ist. Nein – der Grund war eher der, dass die Abende lang waren und dann muss doch auch mal geschlafen werden. Aber natürlich sollt ihr alle erfahren wie es weiter ging. =)
Nachdem die Tapeten ja kein Thema mehr sind und auch nicht meht erwähnt werden müssen gibts eine andere Arbeit, die ich hier schon mehrfach dokumentiert habe: Schlitze fräsen ;)

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Aber so langsam ist das Ende in Sicht und unser Elektrofachkumpel ist schon fast startklar.
Parallel dazu wurde die Tür zur Küche verkleiner. Warum habe ich ja schon mal in einem anderen beitrag erwähnt. Die Tür ist ist wirklich immernoch ausreichend.

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Da das Mauern mittlerweile ganz gut klapp wurde auch die Vorwand für das Waschbecken und den Spiegelschrank hoch gezogen. Ganz fertig sind wir noch nicht, aber viel ist es auch nicht mehr.
Dienstag:

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Mittwoch:

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Nachdem wir die alten Rohre im Badezimmer entfernt haben müssen die Löcher nun wieder zu gemacht werden. Um das zu realisieren musste aber nachgeholfen werden. Dass der Mörtel nicht gerade durch das Loch fällt wurde ein Brett im Keller an die Decke geschraubt.

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Andere Löcher, wie die alte Telefonniesche, konnten einfacher zu gemauert werden:

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Nach so viel zumauern und zuspachteln müssen natürlich auch neue Löcher für Abflüsse sowie Leerrohre erstellt werden. Dank das Sanitärhelfers konnte mit Hilfe einer Mördermaschine super saubere 135mm Bohrungen erstellt werden.

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Da die Höllenmaschine bzw. der Bohrer gekühlt werden muss, kann hier ein Wasserschlauch angeschlossen werden. Das wurde auch gemacht… Naja was soll ich sagen: auch der Keller wurde gekühlt. ;) Aber jetzt weiß ich, dass der Nasstrockensauger besser nass als trocken saugt.

Sonntag ist Ruhetag =)

Nachdem heute die Beine hoch gelegt wurden (beim Bauherren wortwörtlich, da er den Tag zum ausschlafen genutzt hat) ist heute genug Zeit um über den gestrichen Tag zu berichten.
Es wurden auch gestern wieder Schlitze für die Stromversorgung gefräst. Mittlerweile auch die an der Decke. Zu dem wurden die Löcher für die Wasserleitungen in den Boden gebohrt. In der Küche sowie im Bad:

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Zudem habe ich versprochen Bilder unserer Badewanne und des Badewannenträgers zu posten:

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Der Staub gehört selbstverständlich nachher nicht zur Einrichtung, aber im Moment ist er nicht weg zu denken. Wahnsinn ist wie viel dieses Styropording gekostet hat. Minimal weniger als die Wanne selber.

Zu guter Schluss will ich euch allen den traumhaften Blick nach oben, wenn ich auf meiner Terrasse liege, nicht vorenthalten:

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