Joghurt selbst gemacht

Joghurt oder Jughort – ja das habe ich mich als Kind immer gefragt. Aus unerklärlichen Gründen habe ich das immer falsch gemacht und das obwohl ich Joghurt LIEBE. Joghurt gehört heute bei mir zu den Grundnahrungsmitteln. Eine Portion pro Tag gehört einfach dazu. Angefangen hat alles mit den Standartbechern mit Früchten aus dem Supermarkt. Nachdem ich mich im Gebiet Ernährung etwas neu orientiert hatte ging ich überwiegend auf Bioprodukte über. Der stark industrielle weiße Zucker und auch die künstlichen Farb- und Aromastoffe schreckten mich ab. Mit der Zeit aß ich nur noch Naturjoghurt und verlieh diesem einen individuellen Tatsch durch frischen Früchten, Honig oder Sonnenblumenkerne, Sesam und Chia Samen.

Heute möchte ich euch aber meinen selbstgemachten Joghurt einmal zeigen.
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Zum Geburtstag vor mittlerweile drei Jahren habe ich mir eine Joghurtmaschine gewünscht und seither mache ich Joghurt in vielen Variationen selber. Entweder auch naturbelassen um ihn dann weiter zu verarbeiten, gerne aber auch mit Fruchtzusätzen. Diese sind dann aber alles andere als irgendwelche künstlichen Aromastoffe. Frische oder wie zu dieser Jahreszeit gefrorene Früchte werden mit Rohrohrzucker zu einer Masse mit leicht marmeladiger Konsistenz verarbeitet und als Topping auf den Naturjoghurt gegeben. Vor dem Verzehr kann dies vermischt werden. Alternativ kann auch Apfelmus oder sonstige Fruchtkompotts, die man schon eingemacht hat verwenden. Super lecker sag ich euch. Für jemanden der gerne Joghurt ist und auch Spaß hat hier etwas rum zu probieren ist dies auf jeden Fall eine super Investition. Solche Joghurtmaschinen sind wirklich nicht teuer. Aber wie entsteht jetzt eigentlich der Joghurt? Ca. ein Liter H-Milch (Alternativ auch frische Milch. Diese muss vor der Zubereitung aber nochmal abgekocht und auf 30°C abgekühlt werden.) wird mit Naturjoghurt eurer Wahl vermischt. Pro Gläschen Joghurt, das erzeugt werden soll, nehme ich zwei Teelöffel. Hier bietet sich natürlich an möglichst hochwertigen Joghurt zu nehmen, da dieser die Grundlage für euren selbstgemachten Joghurt darstellt. Das Gemisch aus Milch und Joghurt wird anschließend in die Gläser gefüllt und ca. 8 -9 Stunden in der Joghurtmaschine vergessen. Diese hält die Temperatur konstant wodurch dich die Joghurtkulturen arbeiten können. Anschließend erhaltet ihr einen stichfesten Joghurt der sich ca. eine Woche im Kühlschrank hält. Ich habe dieses Mal gefrorene Waldbeeren püriert, passiert und mit Rohrohrzucker etwas eingekocht. Anschließend auf den Joghurt gegeben und das ganze kalt werden lassen. Das Ergebnis seht ihr nun hier.

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In diesem Sinne – ich wünsch euch was =)
Franzi

Spontan die Welt sehen.

Neben dem Kochen und dem umgestalten eines ganzen Hauses (was zugegebenermaßen nicht mehr ganz so viel Zeit einnimmt wie noch letztes Jahr beim Start des Blogs), reise ich unheimlich gerne. Dabei bin ich zugegebenermaßen niemand, der liebend gern tagelang sich irgendwelche Sehenswürdigkeiten anschaut. Nein – oder ja auch, aber ich liebe es wirklich in anderen Kulturen zu leben, einkaufen zu gehen, natürlich zu kochen und auch irgendwie die Seele baumeln zu lassen. Ich kann mich nie so gut entspannen wie in Frankreich am Atlantik, auf einem Campingplatz umringt von Pinien, einem guten Buch in der Hand und ein Glas Pastis auf dem Tisch. Ja das liebe ich.
Dieses Jahr begab ich mich aber auf eine sehr spontane Reise in ein mir bis dato absolut unbekanntes Land. Ich flog zusammen mit meinem Vater nach Serbien. Wir landeten in Belgrad und begaben uns anschließend auf eine Reise nach Novi Sad, der zweitgrößten Stadt Serbiens direkt an der Donau. Für mich selber überschlugen sich die Eindrücke (nicht auch deswegen, da ich aufgrund eines familiären Krankheitsfalls auf einer Donaukreuzfahrt die Reise dorthin antrat). Wirklich Vergleichbar waren die ersten Eindrücke nicht mit Deutschland. Vom Kosovo-Krieg, der noch nicht allzu lange her ist, sind die Dörfer teilweise noch sehr verlassen oder verfallen. Auch Novi Sad hat neben einem sehr prunkvollen und touristisch orientierten Stadtkern eine sehr graue und triste Vorstadt. Während des Krieges wurde Novi Sad bombardiert und viele wichtigen Einrichtungen sowie die Donaubrücken zerstört. Am schwierigsten gestaltet sich aber doch die Kommunikation in diesem Land. Da Serbisch zum einen in lateinisch aber auch in Kyrillisch geschrieben wird und auch das kyrillisch die vorgeschriebene Schreibweise in Staatsangelegenheiten ist, kommt man mit einem Wörterbuch nicht unbedingt weiter. Zumindest nicht wenn man keine Ahnung hat davon… Sehr erstaunt war ich auch bezüglich der Kosten für den Lebensunterhalt. Diese sind als Westeuropäer wirklich erstaunlich. Der Verdienst in Serbien liegt aber natürlich auch wesentlich unter dem in Deutschland. Wenn man an in die Schweiz fährt erlebt man, dass eine Fertigpizza aus dem Kühlregal schon auch mal seine 5,90€, im Vergleich zu Deutschland mit 2,90€, kosten kann. In Serbien geht dies dann schon in genau die gegengesetzte Richtung. Dort kostet eine Fertigpizza eher 1,00€. Dies verleitet einen aber überhaupt nicht dazu verschwenderisch zu sein – zumindest nicht meinen Vater und mich. Aber es regt zum nachdenken an…
Gerne möchte ich euch noch ein paar Bilder zeigen, die wir nach unseren täglichen Besuchen im Krankenhaus während unserer kleinen Stadterkundungen gemacht haben.

Die Donau beim Anflug auf Belgrad:
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Untergebracht waren wir in einem Hotel bei der Messe (Das Spiegelgebäude im Hintergrund) von Novi Sad. Man beachte die schlafenden Hunde im Vordergrund. Straßenhunde sind dort normal. Einzeln oder auch im Rudel streundern sie den ganzen Tag umher:
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Die nähere Umgebung im Bereich unserer Unterkunft:
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Überall gibt es kleine Hütten in denen man „Fastfood“, Getränke, Zigaretten und zeitungen kaufen kann:
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Hungern mussten wir auf keinen Fall. Zu essen fanden wir entweder an den kleinen Hütten etwas oder bei den überaus leckeren Bäckereien, die teilkweise sogar 24h offen haben:

 

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Aufgrund der unzählöigen Klimaanlagen an den Gebäuden gehen wir davon aus, dass es im Sommer doch richtig heiß werden wird. Auch wir hatten schon Temperaturen um die 24°C.
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Die Donau und die Festung Petrovaradin:
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Novi Sad auf Kyrillisch:
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Die Marienkirche im Stadtkern von Novi Sad:
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Der Flughafen von Belgrad. Größer als der Stuttgarter Flughafen ist er aber nicht ;)20140430_152328_wm[1]
Mir fallen auch immer mehr Dinge ein, die ich hier noch berichten könnte, aber man weiß ja gar nicht wo man anfangen und aufhören soll. Bei Fragen schreibt doch einfach.

In diesem Sinne – ich wünsch euch was =)

Zwergenresteverwertung

Heute gibt es ein schnelles Rezept, das auch direkt vom Teller runter fotografiert wurde. Wir hatten neben Salat noch vereinzelt Lebensmittel im Kühlschrank, die verarbeitet werden wollten. Das heißt die Füllung der Zwergentaschen kann eigentlich individuell zusammengestellt werden. Nehmt einfach gerade das, das da ist. Die Idee des Teiges stammt ursprünglich aus einem der Zwergenbackbücher… aber wie so oft ein bisschen abgeändert.
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Ihr braucht für den Teig:
Dinkelmehl  –  250 gr.
Butter  –  150 gr.
Quark  –  250 gr.
Salz  –  1 Teelöffel
Backpulver  –   1 ½ Teelöffel
Alle Zutaten müssen zu einem glatten Teig geknetet werde, in Frischhaltefolie gewickelt und eine Stunde kühl gestellt werden. In der Zwischenzeit könnt ihr die Füllung zubereiten.
Unsere Füllung bestand aus:
Frühlingszwiebeln  –  3 Stück
Zucchini  –  ca. ½ einer Zucchini
Pilze aus der Dose  –  ca. eine
Mais  –  eine kleine Dose
Raclettekäse
Salz/Pfeffer/Chilli
Bis auf den Käse wird alles in einer Pfanne angebraten.
Der Teig wird ausgerollt und mit Hilfe einer Schüssel o.ä. Kreise ausgestochen, die einen Durchmesser von ca. 10-12cm haben. In die Mitter der ausgestochenen Kreise wird ein kleiner Haufen mit der Füllung gegeben sowie ein bisschen Käse und die Ränder werden mit Eiweiß bestrichen. Anschließend werden die Teigteile halbkreisförmig zusammen geklappt, am Rand mit einer Gabel zusammen gedrückt und mit Eigelb bestrichen.
Die Zwergentaschen werden bei 200°C Umluft ca. 15-20 Minuten gebacken.
Als Beilage gab es bei uns einen gemischten Salat.

In diesem Sinne – ich wünsch euch was =)

Premiere auf Hühner im Kino

Tadaaaa… heute ist Premiere auf Hühner im Kino. Ich poste zum ersten Mal ein Rezept und wage mich so in die Welt der Foodblogs. Wer das Kapitel „Über uns“ kennt weiß, dass ich mich schon lange in dieses weite Feld begeben wollte. Ich habe lange überlegt welche Leckerei ich als erstes poste, habe Bilder gemacht und Texte im Kopf gebastelt. Naja und heute geht alles ganz schnell. Genauso schnell wie beschlossen wurde das heute gebacken wird. Sowas passiert bei uns öfters, dass wir unterwegs sind und keinerlei Ahnung haben was wir kochen sollen oder ich eben beim Einkaufen schnell Lust auf backen bekomme. Dank der neuen Technik habe ich die Möglichkeit noch gaaanz schnell nach einem geeigneten Rezept in der weiten Welt des www zu suchen. Genau so war es und dabei kam ein Käsekuchen heraus. Gefunden habe ich ihn bei Chefkoch und habe es minimal abgeändert was die Mehlsorte und den Zucker angeht.

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Ihr braucht für den Teig:
330gr    Mehl (ich habe 165gr sehr feines und 165gr gröberes Dinkelmehl verwendet)
130gr     Zucker (in meinem Fall brauner)
130gr     Butter
2             Eier Größe M
2             Päckchen Vanillezucker
1             Päckchen Backpulver.
Das vermengt ihr alles zu einem gleichmäßigen Teig und gebt ihn in eine gefettete Springform. Der Rand sollte bis knapp unter den Rand der Form gehen. Tipp: Damit der Boden beim Backen nicht so durchfeuchtet einfach ein bisschen Semmelbrösel darauf verteilen. Backofen auf 175°C (Umluft) vorheizen.
Anschließend braucht ihr für die Füllung:
1kg         Magerquark
300gr    Zucker
2            Päckchen Vanillepudding
100ml   Öl
600ml  Milch
4            Eier
und ein bisschen Abrieb einer Zitrone. Je nach geschmack.
Alles vermischen und in die Springform gießen.
Den Kuchen in den vorgeheizten Backofen geben und ca. eine Stunde backen. Sollte er schon vorher etwas dunkel werden einfach mit einer Alufolie abdecken und nach einer Stunde den klassischen „Holzstäbchentest“ durchführen. Wenn nichts mehr hängen bleibt ist er fertig. Lasst ihn am besten in der Form vollständig abkühlen. Er ist zunächst noch sehr „schwabbelig“ und die Gefahr ist sehr hoch, dass er beim Öffnen der Form reist.

Da ich noch ein bisschen Teig übrig hatte, habe ich den Rest in eine kleine Herzspringform gegeben. Für zwei Personen ideal. ;)

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In diesem Sinne – ich wünsch euch was =)

 

Quelle: http://www.chefkoch.de/rezepte/1316541236346986/Kaesekuchen-von-Tante-Gertrud.html

Ein weiteres Zimmer auf der ToDo-Liste streichen

Also wenn ich etwas gelernt habe, dann ist es, dass man sich Ziele im Leben setzen muss. So klappt einiges besser. Ein solches Ziel ist das Büro bis Seilvester fertig zu stellen. Denn wir selber wollten ja auch nicht zwischen nackten Wänden nächtigen und daher wollten wir das auch nicht unseren Übernachtungsgästen zumuten. Der Bauherr hatte also etrem viel Antrieb (ich glaube er war unterarbeitet ;)) und startete mit dem Ausbau. Da die alte Decke einzig aus einer dünnen Putzschicht und Schilfsrohren besteht hängt diese nach all den Jahren etwas durch. Daher nahmen wir uns vor diese mit Rigipsplatten abzustützen. Vorgenommen und durch die Jungs umgesetzt. Neben der Deckenverkleidung wurde der Boden so zu sagen ausgezogen. Der Linoleumboden musste raus und wir Mädels gaben alles. Herjeee bedarf das Kraft. =)

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Rigips oben – Boden raus und weiter ging es. Jeder Spalt zwischen den Platten musste zugeschmoddert werden und ein zwei Tage trocknen. Ebenso wurden die Übergänge zum Mauerwerk mit Acryl verschlossen.

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Anschließen wurde alles mit Schleifpapier abgeschliffen. Nein nicht von Hand. Also die Hände brauchte man, aber natürlich elektrisch betrieben. Aber hey… das ist mal Fitnesstraining. Kennt ihr den roten Stab mit den schwarzen Knübbeln außen mit dem man Ganzkörperspannung trainiert. Jaaaa genau so. =) Zudem wurde dann verputzt. An einem Abend gab der Bauherr ALLES und der ganze Raum wurde fertig. Das Ganze benötigte aber ziemlich viel Zeit zum trocknen. Die Kälte führte zu einer Zwangspause von vier Tagen.

Nachdem alles gestrichen war kam der Boden an die Reihe. Zunächst mussten die letzten Reste des Linoleum sowie Putz- und Farbreste entfernt werden:

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Na und dann kam das Laminat. Das Gleiche, das wir im EG schon verlegt hatten. Der Bauherr und sein Helferlein waren nach einem Mittag und Abend fertig und sie konnten richtig stolz auf sich sein.

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Die Tage anschließend wurde nun mit dem anbringen von Fußleisten und dem Einrichten verbracht. Unsere Gäste fanden Platz zum Schlafen und auch die Kisten im Keller mit der Aufschrift „Büro“ reduzierten sich. Mitlerweile ist es schon richtig gemühtlich und zugegebenermaßen auch noch sehr kruschtelich. :)

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Mit dem neuen Büro gabs für mich auch einen neuen Laptop wodurch nun nicht mehr unbedingt am Handy die Bloigeinträge geschrieben werden müssen. Nun begebe ich mich demnächst mal in das Neuland „Bloggestaltung“. Ich möchte ihn etwas ansprechender Gestalten aber ja… ich muss mich mal schlau machen. =)

In diesem Sinne – machts gut. =)

Weitere Schritte nach vorne

Nach sehr langer Blogabstinenz melde ich mich zurück und freue mich euch wieder neues vom Bau und meinem Küchenleben zu berichten. Naja gut – eigentlich ist es ja jetzt gar kein Bau mehr. Es ist wohnlich. Schon so wohnlich, dass es fast schon komisch ist. Aber hey… das war das Ziel, das wir erreichen wollten. Na nun aber zu dem was wir getan haben:
Eine Sache, dir wir nicht fertig gemacht hatten war der Eingangsflur. Zum Fließen langte uns die Zeit vor dem Einzug einfach nicht mehr. Hier war die Fertigstellung des Badezimmers irgendwie wichtiger. (Ja auf diesem Weg einen lieben Gruß an unsere Arbeitskollegen – ja das so ohne Dusche wollten wir euch dann doch ersparen. ;)) So haben wir das letzte Wochenende dazu genutzt den Flur zu gestalten. Die Decke wurde noch gestrichen und Fließen wurden gelegt.

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Den Samstag verbrachten wir bei einen sehr beliebten schwedischen Einrichtungshaus und stöberten nach allem was nach Lampen, Garderoben, Spiegeln und Teppichen aussah. Wir ergänzten dann einfach unsere „alte“ Garderobe:

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Zudem wurden riesige Lampenschirme für das Wohnzimmer gekauft. Hier sind nun Farbige LEDs eingebaut und dienen als „Ambientelicht“ zum Bespiel beim Fernseh schauen.

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Was natürlich auch nicht fehlen darf sind Vorhänge. Wobei wir hier sehr dezent unterwegs sind. Im Schlafzimmer wurden die Vorhänge, die wir schon in der Wohnung hatten wieder montiert. Für das Ankleidezimmer sowie Ess- und Wohnzimmer haben wir aber neue gekauft. Naja  sagen wirs so… in der Wohnung hatten wir gar keine ;).

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So und nun zum Schluss noch eine wunderbare Angelegenheit. Nachdem wir uns ein bisschen den Kopf zerbrochen haben und zu der Erkenntnis kamen, dass es doch unlogisch ist, das der Backofen nicht geht, haben wir Nachforschungen betrieben. Und HEY… Fehler gefunden und Backofen endlich in Betrieb. =) Nun kann dem Backen nichts mehr im Wege stehen.

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In diesem Sinne – ich wünsch euch was. =)

Eine etwas langsamere Woche

Nun ist es schon eine Woche her, dass wir eingezogen sind. Ist wirklich unglaublich wie schnell jetzt alles ging. Naja gut – das sage ich jetzt so. Im Nachhinein sieht ja alles einfacher aus. Das war ja schon im Studium mit den Klausuren so. :)
Na auf jeden fall fühlen wir uns eigentlich schon ziemlich wohl. Wird natürlich auch damit zusammen hängen, dass wir die letzten Monate schon jede Minute hier waren. Als wir vor zwei Jahren zusammen gezogen sind fühlte ich mich mehrere Wochen noch wie in einem Ferienhaus.
Ja – aber lange Rede kurzer Sinn – ich bin heut in Erzählstimmung merk ich grad – ihr wollt bestimmt lesen was wir die letzte Woche noch so gemacht haben. Viel ist es nicht – es tat auch mal wieder gut die Beine hoch zu legen, lange wiiirklich lange zu schlafen und zu kochen. Zwar ist kochen aufgrund des noch fehlenden Drehstromszählers und dem somit nicht angeschlossenen Herd etwas ganz besonderes aber es reichte schon für Gyrosspaghetti (Spezialität von Herrn K.), Kürbissuppe und eine Hochzeitssuppe. Ging alles super mit zwei Herdplatten. ;)
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Jetzt hoffe ich, dass wir noch innerhalb der Vorweihnachtszeit Strom bekommen da ich doch backen und backen und backen möchte. Denn gerne möchte ich auch bei Ann-Katrins  Blogvorstellung in der Adventszeit auf ihrem super genialen Blog „Penne im Topf“ mitmachen. Aber dazu zu einem späteren Zeitpunkt mehr.

Was fast unglaublich klingt, aber wahr ist, ist dass die Firma mit dem großen rosa T es schneller geschafft hat uns Internet und Festnetz zu verschaffen als der Baden-Württembergische- Standartstromversorger. *juhu*

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Zudem hat dann der Bauherr aka Herr K. Noch ermöglicht, dass Gäste die vorbei kommen nicht mehr klopfen müssen und wir auch nicht mehr in Klopfradius bleiben müssen. Es gab eine Klingel/Sprechanlage/Türoffner mit Kamera. Ich geb ja zu, dass es schon sehr lustig ist über die Kamera „Hallo“ zu sagen, aber ansonsten bin ich persönlich sehr skeptisch was das angeht. Ich mag es selber nicht wirklich beobachtet zu werden wenn man klingelt. Aber nun gut… auch ich gewöhne mich daran. =)

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So und zu guter Letzt: unser Eingangsbereich wurde „wohnlich“.

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In diesem Sinne – ich wünsch euch was. =)

PS: Auf diesem Weg mal ein SORRY für die Schreibfehler, die sich immer wieder einschleichen. Im Moment schreibe ich alle Blogeinträge noch mit dem Handy und das mit dem Tastentreffen und Korrekturlesen ist so eine Sache. ;)